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A

Anschrift / Telefon:

Von-Vincke-Schule

Dörholtstraße 27

59075 Hamm

Tel.: 02381/4364784

Fax: 02381/4364786

E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Bürozeiten:

Montag und Mittwoch: 8:00 Uhr – 13:00 Uhr

Freitag:                          8:30 Uhr – 13:00 Uhr (vierzehntägig)

 

 

Arbeitsgemeinschaften

Wir möchten jedes Kind durch ein anregungsreiches Schulleben nachhaltig fördern. Wenn der Stellenplan es ermöglicht, bieten wir über den Unterricht hinaus zusätzliche Lernangebote an. So wecken wir die Bereitschaft, das eigene Lernen zu gestalten, offene Angebote zu erkunden und die eigenen Fähigkeiten zu entwickeln.

Es werden Arbeitsgemeinschaften (AG) eingerichtet, um individuelle Stärken und Neigungen der Kinder zu fördern.

Beispiele hierfür sind:          Garten-AG                      (4. Klasse)

                                                Kunst-AG                       (4. Klasse)

                                                Hunde-AG                      (3.Klasse)

                                                Trickfilm-AG                  (3. Klasse) 

Anregungen / Unterstützung in diesem Bereich nehmen wir im Sinne der Öffnung von Schule jederzeit an. Wer eine AG anbieten möchte, kann sich gern melden.

 

Aufsicht ab 7:40 Uhr

Morgens beginnt die Aufsicht um 7:40 Uhr. Ab diesem Zeitpunkt ist eine Lehrerin für die Kinder als Ansprechpartnerin auf dem Schulhof. Bitte schicken Sie Ihr Kind so, dass es nicht früher auf dem Schulgelände eintrifft.

Die Klassenräume sind ab 7:45 Uhr geöffnet.

Schüler, die sich in Ruhe auf den Schulmorgen einstimmen oder mit Freunden und dem Lehrer austauschen möchten, können schon vor Unterrichtsbeginn in ihr Klassenzimmer gehen. Kinder, die lieber rennen und toben, können bis 7:55 Uhr auf dem beaufsichtigten Schulhof spielen.

 

Auto

Im Interesse und zur Sicherheit aller Kinder sollte kein Schüler mit dem Auto bis zur Schule gebracht werden. Auch bei Regenwetter empfiehlt es sich, Kinder in geeigneter Schutzkleidung einen Rest des Weges zu Fuß gehen zu lassen.

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B

Beratung der Eltern, Elterngespräche

Ein enges und vertrauensvolles Miteinander als Verantwortungsgemeinschaft von Eltern und Lehrern ist uns wichtig.

Am Elternsprechtag, der zweimal im Jahr stattfindet, haben Eltern Gelegenheit zu Gesprächen mit der Klassenlehrerin und der Fachlehrerin. Hier wird über Stärken, Schwächen, Entwicklungsmöglichkeiten und die weitere Schullaufbahn beraten.

Probleme der Schule belasten die Familie, Probleme in der Familie wirken in den Schulalltag hinein. Darum sind offene, vertrauensvolle Beratungsgespräche Voraussetzung dafür, dass unser Schulleben von Achtung voreinander und Verständnis füreinander geprägt wird.

Wir wollen uns Zeit nehmen für Gespräche mit Schülern und Eltern, um gemeinsam nach Lösungen zu suchen. Solche Beratungen sind immer nach Terminabsprache mit Lehrern/Schulleitung kurzfristig möglich!

Bei Bedarf vermitteln wir Kontakte zu außerschulischen Beratungsstellen oder vereinbaren gemeinsame Gesprächstermine.

 

Betreuungsangebot Offene Ganztagsschule/ Übermittagsbetreuung "ÜMI"

Das Angebot findet in zwei großen, liebevoll ausgestatteten Räumen mit integrierter Küche im neuen Anbau statt. Träger ist der Caritas-Verband; die Abrechnung erfolgt durch die Stadt. Die Betreuung erfolgt täglich ab 11:45 – 16:00 Uhr (frühester Abholtermin ist 15:00 Uhr). Ein warmes Mittagessen, Hausaufgabenbetreuung, Spiel- /Sport- und Bastelangebote gehören u.a. zu den Aufgaben der OGS.

Die Übermittagsbetreuung "ÜMI" findet täglich ab 11:45 Uhr bis maximal 13:20 Uhr statt. Hausaufgabenbetreuung, Spiel- und Bastelangebote gehören zu den Angeboten.

 

 

Leiterin ist Frau Judith Winter. Weitere Mitarbeiterinnen sind Frau Tatjana Spiekermann (Vertretung), Frau Andrea Sobolewski, Frau Andrea Bußmann und Frau Mayrhofer und Frau Walochnik, die für die Küche zuständig sind.

 

Bewegte Schule

Wir möchten unserer Verantwortung für den Aufgabenbereich Bewegung, Spiel und Sport über den Sportunterricht hinaus nachkommen und sportliche Aktivitäten der Schüler fördern. Dieses kann durch Lockerungsübungen während einer Unterrichtsstunde oder durch außerschulische Sportangebote geschehen. Den Kindern stehen während der Pause nicht nur Spielgeräte zum Klettern, Balancieren, Schaukeln, Wippen und Springen zur Verfügung, sondern ebenfalls diverse Spielmaterialien, die von den Schülern der 4. Klasse ausgegeben werden.

(siehe auch „Movere“)

 

Briefkasten / Postfach

Jedes Kind hat einen „Briefkasten“. Hierin werden Briefe oder Meldungen der Schule, bzw. der Klassenlehrerin abgelegt. Eine tägliche Überprüfung dieser Klarsichthülle ist daher Pflicht der Eltern.

 

Bücher einbinden und pflegen

Alle ausgeliehenen Bücher sollen mit einem Schutzumschlag versehen werden, der jedoch nicht am Buch festgeklebt werden darf. Bei beschädigten oder sehr stark verschmutzten Büchern muss am Schuljahresende ein entsprechender Ersatz geleistet werden.

 

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C

Computer

Siehe unter Punkt „Medien“

 

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E

Elternmitwirkung

Eltern wirken nicht nur helfend bei Ausflügen und Aktionen mit, sie arbeiten auch in den Mitwirkungsgremien der Schule mit: Klassenpflegschaft, Schulpflegschaft und Schulkonferenz.

 

Elternschule

Als erste Grundschule in Bockum-Hövel ist unsere Schule Mitglied der Elternschule Hamm geworden, die in einem Netzwerk versuchen will, Eltern Orientierungshilfen zu geben. Elternschule will keinesfalls belehrend auftreten. Gemeinsam möchten wir geeignete Wege in der Erziehung finden.

Mit ausgesuchten Referenten möchten wir mindestens einmal im Jahr eine Veranstaltung anbieten. Vorschläge und Anregungen werden gerne  von der Schulleitung entgegen genommen.

Im Schuljahr 2013/14 haben wir den Elternkurs "Häusliches Lernen" für die Eltern der ersten Schuljahre erprobt. Der Elternkurs findet jetzt regelmäßig zu Beginn des 2. Halbjahres statt.

 

Englisch

Mit dem Schuljahr 2008/2009 wurde das Fach Englisch mit 2 Wochenstunden ab Klasse 1, beginnend mit dem 2. Halbjahr, eingeführt.

Das sprachliche Lernen erfolgt in Verbindung mit konkreten Situationen und Themen.

 

Entschuldigungen

Kann Ihr Kind aus gesundheitlichen Gründen nicht zur Schule kommen, sollte die Klassenlehrerin umgehend informiert werden. Anrufe werden ab 7.40 Uhr im Sekretariat entgegen genommen. Falls das Sekretariat nicht besetzt ist, sprechen Sie bitte auf den Anrufbeantworter.

Bitte füllen Sie zudem die Seite bzgl. Krankheitsmeldungen im Schulbegleiter aus und reichen Sie bei einer Krankheit von mehr als drei Tagen eine schriftliche Entschuldigung bzw. ein ärztliches Attest ein. Fehlt Ihr Kinde aus gesundheitlichen Gründen am letzten Tag vor den Ferien, bzw. am ersten Tag nach den Frérien, benötigt die Schule ebenfalls ein ärztliches Attest.

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F

Ferien und bewegliche Ferientage

 

Herbstferien

vom: 05.10.15

bis: 17.10.15

 

 

 

Weihnachtsferien

vom: 23.12.15

bis: 06.01.2016

 

 

 

Rosenmontag

Mo, 08.02.16 (beweglicher Ferientag)

 

Rosendienstag

Di, 09.02.16 (beweglicher Ferientag)

 

 

 

 

Osterferien

vom: 21.03.16

bis: 02.04.16

 

 

 

Christi Himmelfahrt

Do, 05.05.16

und Fr, 06.05.16

(beweglicher Ferientag)

 

 

 

Pfingstferien

Di, 17.05.16

 

 

 

 

Fronleichnam

Do, 26.05.16

Fr, 27.05.16

(beweglicher Ferientag)

 

 

 

Sommerferien

von 11.07.16

bis: 23.08.16

 

Feste und Feiern

In jedem Jahr treffen wir uns am 11.11. zum Martinsumzug (entfällt, wenn der 11. Nov. an einem Sa oder So ist), zu Adventsfeiern, zu gemeinsamen Gottesdiensten, zum Sportfest usw.

Auch finden in der Regel in Kooperation mit unserem Förderverein im Wechsel Projekttage, eine Projektwoche oder ein Schulhoffest (in der Regel alle 2 Jahre) statt.

Darüber hinaus ergeben sich immer Anlässe, die sowohl in den einzelnen Klassen als auch von der gesamten Schule aufgegriffen werden: Ehrungen und Jubiläen (2014: 20jähriges Bestehen des Fördervereins).

 

Förderkonzept

Fördergruppen werden dem Förderbedarf entsprechend eingerichtet. Sie bleiben bis zur jeweils nächsten Lernstandserhebung bestehen und werden flexibel bzgl. der teilnehmenden Schüler, der Förderschwerpunkte etc. neu strukturiert.

In der Regel stehen jeder Klasse 2 Förderstunden pro Woche zur Verfügung. Diese werden dem Förderbedarf entsprechend zugeteilt.

Mögliche Förderschwerpunkte können sein

  • Leseschwäche

  • Rechtschreibschwäche

  • Rechenschwäche

  • Förderangebote für leistungsstarke Kinder

  • Motorik (in Kooperation mit Movere)

 

Jedes Kind hat Anspruch auf umfassende individuelle Förderung. Um diesem Anspruch gerecht zu werden bildet die Förderung ab der 1. Klasse einen Schwerpunkt unserer Unterrichtsarbeit.

Die Förderung erfolgt im Klassenverband durch innere Differenzierung oder in einer Fördergruppe (äußere Differenzierung, auch klassenübergreifend möglich) mit einem speziellen Förderschwerpunkt (z.B. Lesen, Rechtschreibung, Rechnen usw.).

Es wird auch die Entwicklung und Förderung besonderer Fähigkeiten und Interessen berücksichtigt (z.B. durch AG-Angebote, in der OGS).

Ebenso pflegen wir die Kooperation mit den Schulberatungsstellen, um bei einzelnen Kindern eine individuelle Diagnostik durchführen zu lassen und eine zusätzliche außerschulische Förderung zu unterstützen.

 

Förderverein

Der Förderverein unterstützt unsere Schule durch seine Fördermittel / Mitarbeit kräftig. Sei es durch die Anschaffung zusätzlicher Lehr- und Lernmittel, die Schulhofausgestaltung oder die Ausrichtung des Schulhoffestes.

Auch die Gewinnung von Referenten, Künstlern etc. bildet einen Schwerpunkt. Über seine vielfältigen Aktivitäten berichtet der Verein im Ping-Pong-Express, einer Broschüre, die jährlich in Kooperation mit der Schule herausgegeben wird.

Eine Mitgliedschaft gehört zu den „Ehrenaufgaben“ aller Eltern, denn nur durch die Mitarbeit zahlreicher Eltern, durch ihren Jahresbeitrag und ihr Engagement wird viel Gutes getan.

Ansprechpartner: Herr Heuchtkötter und Herr Sand (Vorsitzender/Stellvertreter des Fördervereins)

 

(gesundes) Frühstück

In der Zeit von 9:35 Uhr bis 9:45 Uhr haben die Kinder ausreichend Zeit im Klassenraum zu frühstücken. Bitte denken Sie daran, dass Süßigkeiten nicht in eine Butterbrotdose gehören und dass frisches Obst und ein Pausenbrot für Vitamine und neue Kraftreserven sorgen. Zudem können die Kinder in der Schule Milch, Vanillemilch und Kakao bestellen (siehe Kakaogeld).

Im Rahmen des Projektes „Klasse 2000“ (Start 2012 in den 1. Klassen) wird das Thema „Gesunde Ernährung“ im Unterricht aufgearbeitet.

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G

Gemeinsames Lernen (GL)/Inklusiver Unterricht

Soweit wir über die erforderliche personelle und sachliche Ausstattung verfügen, können lernbeeinträchtigte und körperbehinderte Kinder an unserer Schule inklusiv beschult werden. Bei Kindern mit einem erhöhten Förderbedarf wird ein Feststellungsverfahren eingeleitet.

Hier entscheidet die Schulaufsichtsbehörde auf der Grundlage eines Gutachtens ob ein Kind am Gemeinsamen Lernen in unserer Schule teilnehmen kann oder eine Förderschule mit dem entsprechenden Förderschwerpunkt besuchen wird.

 

Gottesdienste

Die Schulgottesdienste werden in Kooperation mit den Religionslehrerinnen und den jeweiligen Kirchenvertretern vorbereitet und finden in regelmäßigen Abständen in der St.-Stephanus-Kirche und im Katharina-Luther-Centrum statt.

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H

Handys in der Schule

Das Mitführen eines Handys für Schulkinder ist überflüssig. Sollten Handys bei Kindern auftauchen, werden diese abgenommen. Sie müssen dann von den Eltern im Sekretariat der Schule abgeholt werden.

 

Hausaufgaben

Hausaufgaben dienen dazu, das im Unterricht Erarbeitete zu üben und zu festigen, bzw. Unterricht vorzubereiten. Darüber hinaus sind sie geeignet, Kinder an selbstständiges Arbeiten zu gewöhnen und Arbeitsweisen und Kenntnisse, die sie in der Schule bereits gelernt haben, anzuwenden und sinnvoll zu gebrauchen.

Für den Umfang der Hausaufgaben gilt:

Klasse 1 / 2 - ca. 30 Minuten

Klasse 3 / 4 - ca. 45 Minuten 

 

Hitzefrei

Kommt es im Sommer bereits am Vormittag zu sehr hohen Temperaturen, werden die Schülerinnen und Schüler nach der 4. Unterrichtsstunde entlassen. Betreuungskinder werden wir gewohnt betreut. Die Option „Hitzefrei“ wird mindestens einen Tag vorher angekündigt.

 

Homepage

Im Internet finden Sie uns unter folgender Adresse:

www.von-vincke-schule.de

Die Internetseite wird regelmäßig gepflegt und enthält allgemeine Informationen zu unserer Schule sowie zu aktuellen Ereignissen des Schullebens.

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I

Inklusiver Unterricht: siehe auch: Gemeinsames Lernen

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J

JEKI – Jedem Kind sein Instrument

Seit 2009 nehmen wir an dem Programm „Jedem Kind sein Instrument“ (Jeki) in Kooperation mit der Städtischen Musikschule teil.

Im ersten Schuljahr wird eine Musikstunde in Kooperation mit einer Kollegin aus der Musikschule erteilt. Ab der 2. Klasse können die Schüler ein Instrument erlernen und werden in kleinen Gruppen darin gefördert. Ab der 3. Klasse kommt auch noch das Orchester Kunterbunt dazu, bei dem alle Instrumente gemeinsam als Orchester gespielt werden.

Index

 

 

K

Kakaogeld

Die Kinder können wöchentlich Milch, Vanillemilch oder Kakao für ihr Frühstück bestellen. Mittwochs bezahlen die Kinder ihr Getränk für die folgende Woche bei der Klassenlehrerin. Kosten (pro Woche mit 5 Schultagen):

0,25 l Milch:                                           1,75 Euro                    

0,25 l Vanillemilch, Erdbeermilch oder Kakao:            2,00 Euro         

           

Katholische Grundschule

Unsere Schule wird auch von Kindern anderen Glaubens und anderer Kulturkreise besucht, die unseren Grundsätzen entsprechend erzogen und unterrichtet werden. Der Religionsunterricht findet an unserer Bekenntnisschule im Klassenverband statt. Die Schüler verbleiben in der ihnen bekannten und vertrauten Gemeinschaft. Das Lernen wird in vielfältigen Formen angeboten, indem die Schüler durch Lieder, Geschichten, Rollenspiele, Bastelarbeiten etc. mit den Themen vertraut gemacht werden.

 

Wir setzen bei Eltern, Lehrern und Schülern voraus, dass sie unsere besondere Zielsetzung und bekenntnismäßige Ausrichtung einer humanen, wertorientierten, religiösen Erziehung bejahen und die folgenden verbindlichen Grundsätze akzeptieren:

 

verpflichtende Teilnahme                   

  • am katholischen Religionsunterricht,

  • an den Kontaktstunden in Klasse 2 (rk) u. 3 (ev),

  • am Morgengebet,

  • an den Schulgottesdiensten,

  • an den religiös ausgerichteten Feiern,

  • am ökumenischen Einschulungs- und Entlassgottesdienst.

 

Klasse 2000

Stark und gesund in der Grundschule.

Seit 2012 nimmt unsere Schule an dem Programm zur Gesundheitsförderung, Gewalt- und Suchtvorbeugung teil. Kinder sollen gesund aufwachsen und sich zu Persönlichkeiten entwickeln, die ihr Leben aktiv gestalten und sich vor Gefahren wie Sucht und Gewalt schützen können. Das Grundschulprogramm Klasse 2000 hilft ihnen dabei, die entscheidenden Kompetenzen zu entwickeln, die sie dafür brauchen:

            * Gesund essen & trinken

            * Bewegen & entspannen

            * Sich selbst mögen & Freunde haben

            * Probleme & Konflikte lösen

            * Kritisch denken & Nein-sagen können

Klasse 2000 begleitet die Kinder von der 1. bis zur 4. Klasse.

 

Kollegium

 

Frau Leifeld (Schulleiterin); Frau Baier (stellv. Schulleitung)

 

1a

Frau Reinartz

1b

Frau Kämmerling

2a

Frau Petry

2b

Frau Weber

3a

Frau Konert

3b

Frau Schratz

4a

Frau Schild-Tegeler

4b

Frau Gauda

 

 

 

 

Frau Berghoff, Frau Böckmann, Frau Paszkiet (Referendarin)

 

Kontaktstunden

Im 2./3. Schuljahr unterstützen uns die geistlichen und hauptamtlichen Mitarbeiter der Pfarrgemeinden. Die Schüler werden durch eine Kontaktstunde an das Gemeindeleben herangeführt und wachsen so in das Leben der Pfarrgemeinden und den Glauben hinein.

(rk – Frau Möller im 2. Schuljahr, ev – Frau Daasch im 1. Halbjahr 3. Schuljahr)

 

Kinderhospizarbeit

Im Jahr 2009 fand am 10.02. der Tag der Kinderhospizarbeit statt, an dem sich in Bockum-Hövel mehrere Schulen, Kindergärten und andere Einrichtungen beteiligten. Jede Klasse hat in diesen Tagen altersangemessen das Thema Trauer, Umgang mit dem Tod oder Trösten behandelt. Auch in den Jahren danach beteiligte sich die Von-Vincke-Schule wieder mit besonderen Aktionen und konnte eine gut gefüllte Spendendose dem Kinderhospiz überreichen. In jedem Jahr werden wir grüne Bänder zum Verkauf anbieten und um eine Spende bitten.

Hintergrundinformation: Der Deutsche Kinderhospizverein e.V. hat den 10.02. als Tag der Kinderhospizarbeit ausgerufen, um auf das Thema aufmerksam zu machen. Die Begleitung beginnt bei der Diagnose und wird über den Tod des lebensverkürzend erkrankten Kindes hinaus angeboten. Dies soll vielen Menschen vermittelt werden, damit die betroffenen Familien von diesem Angebot erfahren.

 

Krankheit – Beurlaubung

(siehe Entschuldigungen)

Index

 

 

L

 

Index

 

 

 

M

Maßnahmen bei Fehlverhalten

  1. Individuelles Schüler- / Elterngespräch (erzieherische Maßnahme wie Pausenverbot etc.)

  2. Gespräch mit der Schulleitung (Maßnahme s.o.)

  3. Einberufung einer Klassenkonferenz (Maßnahme s.o., evtl. schriftlicher Verweis)

  4. Einberufung einer Klassenkonferenz (Unterricht mit Elternbegleitung, Ausschluss vom Unterricht von einem Tag bis zu einer Woche)

  5. Beschluss der Lehrerkonferenz (Wechsel in eine Parallelklasse, evtl. Entlassung von der Schule)

 

Medien

Seit dem Umbau des Gebäudes steht der Schule ein Computerraum mit 15 Computern, Beamer, Leinwand und Medienwagen (Laptop, Fernseher, DVD-Player) zur Verfügung. Den Anfang zur Realisierung machte der Förderverein bereits im Schuljahr 2001/2002.

Zusätzlich ist jeder Klassenraum mit mindestens einem Computer inklusive Lernsoftware ausgestattet. Ab 2015/16 werden zusätzlich Tablets als Medienangebot eingesetzt.

 

„Mein Körper gehört mir“

Theaterpädagogisches Theater – Mein Körper gehört mir

Prävention gegen sexuelle Gewalt ist ein Thema, das ein wichtiger Bestandteil in unserem Schulprogramm geworden ist. Unterstützt durch den Förderverein laden wir alle zwei Jahre die Theaterpädagogische Werkstatt ein, die uns bei diesem Thema unter dem Motto "Mein Körper gehört mir" unterstützt.

Alle zwei Jahre findet das Theaterprojekt für die Klassen 3 und 4 statt (2015, 2017, ...).

 

Miniphänomenta

Die Universität Flensburg hat Experimentierstationen entwickelt, die Grundschülern eine spannende Erkundung von Phänomenen aus Natur und Technik ermöglichen. Die Wirkung dieser Experimentierstationen auf das Lernverhalten ist sehr positiv. Um die nachhaltige Erforschung von Phänomenen aus Natur und Technik zu ermöglichen, plante der Förderverein langfristig die Bereitstellung diverser Stationen. Durch die Übernahme der Kosten und den handwerklichen Einsatz wird die naturwissenschaftliche und technische Bildung der Kinder sinnvoll unterstützt. Zur Freude aller können die Schüler nun regelmäßig im Rahmen des Sachunterrichts an bisher acht Stationen experimentieren und forschen.

 

Movere

Seit 2009 haben wir eine gute Kooperation mit dem Verein Movere (Verein für psychomotorische Entwicklungsförderung e. V.) und arbeiten eng mit diesem zusammen.

Im ersten Schuljahr führt die Klassenlehrerin ein bis zwei Sportstunden gemeinsam mit dem Verein MOVERE durch, um mögliche Defizite bei den I- Männchen herauszufinden. Bei Auffälligkeiten ihres Kindes bekommen die Eltern eine Benachrichtigung von der Klassenlehrerin, dass nach Rücksprache mit einer Mitarbeiterin von MOVERE ein Förderbedarf für ihr Kind vorliegt. Wir empfehlen dann die Teilnahme an der Bewegungsförderung durch den Verein, die donnerstags im Anschluss an den Unterricht in unserer Turnhalle stattfindet.

Aus sehr unterschiedlichen und vielschichtigen Gründen nehmen solche Entwicklungsschwierigkeiten offenbar ständig zu und stellen Eltern, Erzieherinnen und Lehrer vor viele Fragen und Probleme.

Das Besondere des Vereins MOVERE ist es, dass die Übungsleiter und Therapeuten über eine Fachausbildung bzw. entsprechende Weiterbildung verfügen und für diese Aufgaben speziell qualifiziert sind.

Index

 

 

N

Namensschilder auf Schulsachen und Kleidung

Alle Schulsachen sollten mit dem Namen des Kindes beschriftet sein. Sollten Kleidungsstücke verloren gehen, sind sie vielleicht bei der Hauswartin oder dem Hausmeister abgegeben worden. Ein Ersatz für verlorene Dinge wird nicht übernommen.

 

Notfallbogen

Alle Eltern unserer Schulkinder werden gebeten, einen so genannten „Notfallbogen“ auszufüllen.

Hier werden Telefon- bzw. Handynummern weiterer Vertrauenspersonen, die die Eltern bestimmen, festgehalten. Natürlich hoffen, wir, nie darauf zurückgreifen zu müssen. Doch im Notfall benötigt die Schule einige Informationen über das Kind (z.B. auch über bestehende Allergien oder chronische Erkrankungen oder ob das Kind regelmäßig Medikamente nehmen muss).

Änderungen im laufenden Schuljahr sollten zeitnah mitgeteilt werden.

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O

OGS/ ÜMI

siehe „Betreuungsangebot Offene Ganztagschule“ und Betreuungsangebot Übermittagsbetreuung "ÜMI"

Index

 

 

P

Patenklasse

Jede 1. Klasse erhält verbindlich eine 4. Klasse als Patenklasse. Die Viertklässler helfen den Lernanfängern sich emotional und sozial leichter in der neuen Lernumgebung einzuleben. Dies erfolgt z.B. bei Pausenspielen, beim Basteln, Vorlesen oder bei Lernspielen.

 

Pausenregeln

  1. Beim Spielen nehme ich Rücksicht auf andere.

  2. Mit dem Spielgerät gehe ich sorgsam um.

  3. Für Sachen aus der Spielkiste bin ich verantwortlich.

  4. Ich benutze nur kleine Schaumstoffbälle.

  5. Die Sitzbänke gebrauche ich zum Sitzen.

  6. Auf dem Fahrradständer klettere ich nicht herum.

  7. Auf der Treppe vor der Eingangstür darf ich nicht spielen.

  8. Den Schulhof darf ich nicht ohne Erlaubnis verlassen.

  9. Auf den Lehrerparkplatz darf ich nicht gehen.

  10. Getränke oder Regenschirme nehme ich nicht mit raus.

  11. Die Toiletten benutze ich ordentlich und verlasse sie sauber.

  12. Bei einem Streit versuche ich zu schlichten. Brauche ich Hilfe, gehe ich zur Aufsicht.

  13. Die Klingel zum Offenen Ganztag benutze ich nicht.

  14. Die Verriegelung an der Tür zum Offenen Ganztag verstelle ich nicht.

  15. Beim Klingeln stelle ich mich auf und warte auf den Lehrer.

 

Pausenregeln: Verstöße

Bei Verstößen gegen die Pausenregeln werden folgende Schritte wirksam:

- Problemklärung mit der Aufsicht

- Unter Umständen Information an die Klassenlehrerin

 

Bei groben Verstößen sollen folgende Schritte wirksam werden:

- Befristetes Pausenverbot

- Information an die Eltern

- Einladung zum Gespräch (evtl. mit der Schulleitung)

 

Ping Pong-Express

Der Förderverein berichtet über seine vielfältigen Aktivitäten im Ping-Pong-Express, einer Broschüre, die jährlich in Kooperation mit der Schule direkt nach den Sommerferien herausgegeben wird.

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Q

 

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R

Radfahrausbildung

Die Radfahrausbildung beginnt im 2. Schuljahr mit dem Radfahrtraining und schließt im 4. Schuljahr mit der Radfahrausbildung in Zusammenarbeit mit der Polizei ab (Erwerb des Fahrrad-Führerscheins).

Die Fahrräder werden von einem Fachhändler auf Verkehrssicherheit überprüft.

Alle Eltern sollten diese wichtige Ausbildung unterstützen, indem sie auf ein verkehrssicheres Fahrrad und das Tragen des Fahrradhelmes achten.

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S

Schülerparlament

Mit dem Schuljahr 2011/2012 haben wir ein Schülerparlament an unserer Schule eingerichtet. Wir möchten das Schülerparlament als weiteres Mitwirkungsorgan an der Gestaltung und Weiterentwicklung der Schule beteiligen.

Die Schüler und Schülerinnen sollen an eine demokratische und verantwortliche Mitwirkung herangeführt werden. Sie können lernen, bei der Umsetzung der Erziehungs- und Bildungsaufgaben eigenverantwortlich mitzuarbeiten.

 

Schulbegleiter

Jedes Kind hat zum neuen Schuljahr von der Schule ein Heft („Schulbegleiter“) zur Verfügung gestellt bekommen, in das es seine Hausaufgaben schreibt. Hier werden aber auch Mitteilungen der Lehrerin an die Eltern vermerkt. Eine tägliche Überprüfung seitens der Eltern ist daher Pflicht.

Die Eltern haben so auch die Möglichkeit dort kurze Notizen oder Entschuldigen bei Krankheit der Kinder an die Lehrkraft zu schreiben oder auf unkomplizierte Weise in Kontakt zu treten.

 

Schuleingangskonzept der Von-Vincke-Schule

1. Zentrale Informationsveranstaltung für Eltern vierjähriger Kinder

Die Eltern, deren Kinder in zwei Jahren eingeschult werden, werden vom Schulträger gemeinsam mit den Leitern der Grundschulen und der Tageseinrichtungen im Frühjahr über vorschulische Fördermöglichkeiten informiert.

2. "Nachmittag der offenen Tür" - Eltern und Kinderinfonachmittag Ende September

Zu diesem Nachmittag werden alle interessierten Eltern mit ihren Kindern eingeladen, sich über unsere Schule zu informieren und einen Eindruck von unserer Arbeit zu bekommen. Alle Türen sind geöffent und die Lehrerinnen stellen verschiedenen Schwerpunkte vor. In den Klassenräumen sind einige Schüler anwesend und laden zu Mitmachangeboten ein.

3. Anmeldung der Schulanfänger im November,

Schuleingangsgespräch im November / Dezember,

Anfang November erfolgt die Anmeldung. Dabei wird ein Termin für ein Schuleingangsgespräch vereinbart (Ende November bis Mitte Dezember). Ziel dieses Gespräches ist das gegenseitige Kennenlernen und die Erfassung der allgemeinen Entwicklung des Kindes.

 

4. Erste schulische Lernstandserhebung in Form eines Schulspiels

Bei dem Schulspiel wird das vom Schulamt Dortmund/Unna entwickelte Modell mit der Rahmenhandlung „Abenteuer des kleinen Igel“ eingesetzt.

Es können aussagekräftige Daten zu folgenden Bereichen (Beobachtungsfeldern) gewonnen werden

  • Soziale und emotionale Kompetenz

  • Sprache / Kommunikation

  • Visuelle u. auditive Wahrnehmung

  • Motorik

  • Pränumerischer Bereich

 

Die Erhebung wird im Januar / Februar mit allen zukünftigen Schulanfängern durchgeführt.

Es werden jeweils ca. 10 - 12 Kinder nachmittags in der Zeit von 14 Uhr bis 16 Uhr in die Schule eingeladen und in Kleinstgruppen von einem Lehrer begleitet.

Im Anschluss an die Lernstandserhebung erhalten die Eltern eine kurze Rückmeldung und im Bedarfsfall eine Beratung.

 

5. Schulärztliche Untersuchung

Es erfolgt durch das Gesundheitsamt die schulärztliche Untersuchung (körperlicher Entwicklungsstand, Hör- und Sehvermögen, Wahrnehmung und Sprache, bes. medizinischer Förderbedarf).

 

 

6. Informationsabend in der Schule im Juni / Juli

Die Schulleitung informiert die Eltern gemeinsam mit den zukünftigen Klassenlehrerinnen über die Organisation des Schulanfangs. Die OGS-Leiterin stellt den Offenen Ganztag vor. Ebenso gibt es Hinweise zum Schulweg und zu Jeki (Jedem Kind sein Instrument).

 

7. Kennenlerntag in der Grundschule

In Absprache mit den Kitas besuchen die zukünftigen Schulanfänger die Schule. Sie nehmen am Unterricht einer 1. Klasse teil (8:45 Uhr – 9:45 Uhr).

 

Schulfahrten

In der 3./4. Klasse kann eine mehrtägige Fahrt durchgeführt werden. Ziel, Programm und Kosten werden mit den Eltern abgesprochen. Den Beschluss über die Durchführung fasst die Klassenpflegschaft. Es ist jeder Kollegin frei gestellt, ob mehrere eintägige oder eine mehrtägige Fahrt durchgeführt wird. Persönliche Gründe sollten bei der Entscheidung berücksichtigt werden. Die Schulkonferenz legt für das jeweilige Schuljahr ein Fahrtenprogramm fest, durch das die Anzahl, die Dauer und die Kostenobergrenze bestimmt werden. 

 

Schulunfälle

Hat ein Kind auf dem Schulweg einen Unfall, ist die Schule umgehend zu benachrichtigen. Alle Schüler sind bei der Unfallkasse NRW versichert.

Kinder mit „kleinen Wunden“ werden von den Lehrern mit tröstenden Worten und kleinen Pflastern versorgt. In den großen Pausen kümmern sich zusätzlich einige Kinder aus dem 3. und 4. Schuljahr als ausgebildete Ersthelfer mit Warnweste und Rucksack um „kleine Wunden“.

Kommt es während des Unterrichts oder in den Pausen zu einem Unfall, der eine ärztliche Versorgung erforderlich macht, setzen wir uns mit den Eltern in Verbindung. Er sollte eine erreichbare Telefonnummer/möglichst auch eine Ersatznummer (Notfallzettel) angegeben werden. Änderungen bitten wir unverzüglich mitzuteilen.

 

Sport und Schwimmen

Die Sportstunden finden in der Regel in unserer Turnhalle statt. Die Schüler sollen einen Turnbeutel mit Sportkleidung und Turnschuhen mit heller Sohle mitbringen. Das Tragen von Schmuck ist nicht erlaubt. Für Schüler, die vorübergehend von der aktiven Teilnahme am Sportunterricht befreit sind, besteht Anwesenheitspflicht, sofern diese nicht aus besonderen Gründen im Einzelfall aufgehoben wird.

Schwimmen macht allen Kindern viel Freude. Wir sind froh, diesen Lernbereich in zwei Jahrgängen abdecken zu können. Der Schwimmunterricht findet im 2. Schuljahr im Lehrschwimmbecken und im 4. Schuljahr im Hallenbad statt.

Ziel des Schwimmunterrichts unserer Schule ist es, bis zum Ende der 4. Klasse alle Kinder so weit zu fördern, dass sie in der Mehrheit das Jugendschwimmabzeichen Bronze, mindestens aber das Frühschwimmerabzeichen (Seepferdchen) erwerben.

 

Streit

Ein gutes Miteinander ist beim gemeinsamen Lernen und Leben in der Schule ganz wichtig. Damit dies gelingen kann, gibt es feste Regeln und Absprachen, die von allen eingehalten werden sollten.

 

Regeln bei Streitigkeiten

  1. Wenn du etwas nicht möchtest, sage laut und deutlich: „Stopp! Ich will das nicht!“, und halte deine Hände als Zeichen auf Abstand.

  2. Versuche, einen Streit friedlich mit Worten zu lösen, nicht mit „Fäusten“.

  3. Beobachtest du Streit, kannst du als Streitschlichter helfen.

  4. Schaffst du es nicht allein, hole dir Hilfe bei deinem Paten, einem Freund oder einer Lehrerin.

  5. Besprich den Streit mit deiner Klassenlehrerin.

  6. Sucht gemeinsam nach einer Lösung.

 

Index

 

T

 

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U

Übergang zur weiterführenden Schule

Im November findet ein Informationsabend statt, an dem die Schulleitung den Eltern der Viertklässler die Verfahrensweise des Übergangs zu den weiterführenden Schulen vorstellt.

Anschließend – am 1. Sprechtag – berät der Klassenlehrer mit den Erziehungsberechtigten die Möglichkeiten der weiteren schulischen Förderung.

Im Halbjahreszeugnis – ausgegeben im Rahmen des 2. Sprechtages der 4. Klassen Ende Januar/Anfang Februar – erhalten die Eltern eine begründete Empfehlung für die Schulform, die für die weitere schulische Laufbahn am besten geeignet erscheint.

Diese Empfehlung ist nicht verbindlich.

Ende Januar / Anfang Februar melden die Eltern ihr Kind an der gewählten Schule an. Hinweise zum Anmeldungsverfahren werden frühzeitig bekannt gegeben.

 

Unterrichtsgänge und Ausflüge

Unterricht findet nicht nur im Klassenraum statt. Auch die Lernorte außerhalb des Schulgebäudes bieten ergänzende Lernräume im Schulalltag.

Folgende Unterrichtsgänge/ Ausflüge sind z.B. möglich:

Gang zur Ampel, zum Friedhof, durch den Wohnbezirk, Besuch der Pfarrbücherei, der Stadtbücherei, des Museums, des Tierparks Hamm, des Maxiparks, des Münsteraner oder Dortmunder Zoos, der Waldbühne Heessen, des Helios-Theaters usw.

Index

 

 

V

VERA

Die zentralen Lernstandserhebungen finden in der Jahrgangsstufe 3 statt. In Deutsch und Mathematik werden Vergleichsarbeiten (VERA) geschrieben. Die Teilnahme ist in NRW verpflichtend.

 

Verkehrssicherheit

Schon vor der Einschulung erhalten alle Eltern ein Infoblatt und einen Schulwegplan, auf dem sie den Weg ihres Kindes einzeichnen und Gefahrenpunkte markieren sollen. Diese Pläne werden von Lehrern und Polizei ausgewertet. Die Ergebnisse werden im Herbst auf einem Elternabend zum Thema Verkehrssicherheit aufgearbeitet und Begleitmaßnahmen erörtert.

So werden die Eltern angehalten, mit ihren Kindern den Schulweg zu planen und für einige Zeit gemeinsam zurückzulegen, sodass die Schüler später den täglichen Weg selbstständig gehen können. Lassen Sie Ihr Auto bitte stehen!

Um situationsgerechtes und verantwortungsvolles Verhalten zu trainieren, müssen die Kinder sich täglich eigentätig mit der Verkehrssituation auseinandersetzen.

 

Vertretungen

Wir sind um eine sichere Unterrichtsversorgung an unserer Schule sehr bemüht. Ausfälle, bedingt durch Krankheit oder Fortbildung der Kollegen, lassen sich jedoch auch bei guter Planung nicht ganz vermeiden. Um den Vertretungsunterricht möglichst optimal organisieren zu können, verfahren wir mach dem folgenden Vertretungskonzept:

  1. Aufteilen der Klasse oder Arbeiten bei offener Tür (bei aktuellem Ausfall)

  2. Vertretung durch eigene Lehrer (bei kurzfristigen Ausfällen)

  3. Vertretung durch Lehrer aus dem Budget „Geld statt Stellen“ (bei langfristigen Ausfällen)

 

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Zahnkontrolle / Zahnprohylaxe

Jährlich kontrolliert die Schulzahnärztin die Zähne der Kinder. Dies wird zum
Anlass genommen, das Gebiss und seine Gesundhaltung zum Gegenstand des Unterrichts zu machen.

Im Auftrag der Arbeitsgemeinschaft Zahngesundheit führt eine Prophylaxefachkraft zudem jährlich in allen Jahrgängen eine doppelstündige Aktion zur Pflege der Zähne durch. 

 

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